Sabrina Jung
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MIND SHAPES
Alte Feuerwache, Kommunale Galerie Friedrichshain, Berlin
22.1. – 15.3.2026


Mind shapes, Installation View © Luca Caciagli

von KÖpfen, die dazwischen sind

MEhTAP BAYDU, REBEKKA BEnzenberg, PAtricia Dreyfus
Ilse Henin, MArianna Ignataki, Sabrina Jung, Olene Pronkina ·
Heidi Sill, Charlie Stein, Anna Steinert, Andrea Winkler
Sound Wallners
kuratiert von Harald F. Theiss

Der Kopf ist ein universelles Thema, das in der Alltagskultur durch Redewendungen im kollektiven
Gedächtnis verankert ist. In einer Zeit, in der vieles offenbar in Unordnung geraten ist, regt das
Projekt nicht nur zum Nachdenken über eine andere Ordnung an, sondern auch über noch nicht
existierende Gesellschaftsbilder und stellt bestehende infrage. Die Redewendung „Die Welt steht
Kopf” beschreibt eine Situation, in der die Dinge nicht so sind, wie sie sein sollten. Eine kopflos
gewordene Zeit ist hingegen keine gängige Redewendung, sondern eine metaphorische
Beschreibung für eine chaotische, unstrukturierte oder orientierungslose Zeit, in der es an Plan,
Zusammenhang oder Kontrolle mangelt. Der Ausdruck kann sich auf eine Neuordnung beziehen,
die folgt, wenn sich die Dinge überstürzen. Ähnlich wie eine Person, die „kopflos“ handelt. Es ist
Zeit den Kopf freier zu bekommen und sich in einer „verdrehten“ Gegenwart über den Kopf hinaus
zu beschäftigen:
"Denn es ist nicht genug, einen guten Kopf zu haben; die Hauptsache ist, ihn richtig anzuwenden".
(René Descartes)

MOTHER
Galerie Gisela Clement, Bonn

26.09.2024 – 28.3.2025


MOTHER – Exhibition view Galerie Gisela Clement, Bonn; Photo: Mareike Tocha

MOTHER – Exhibition view Galerie Gisela Clement, Bonn; Photo: Mareike Tocha


MOTHER – Exhibition view Galerie Gisela Clement, Bonn; Photo: Mareike Tocha

MOTHER – Exhibition view Galerie Gisela Clement, Bonn; Photo: Mareike Tocha

„MOTHER“ versammelt Perspektiven von Künstler*innen unterschiedlicher Generationen. 
Es entsteht ein Tableau fragiler Schönheit, das Mutterschaft sowohl als eine radikale körperliche und seelische
Erfahrung thematisiert als auch die gesellschaftlichen und politischen Ansprüche an Mutter- und Elternschaft
hinterfragt und neue Formen familiärer Beziehungen darstellt. Kaum eine andere gesellschaftliche Aufgabe
wird so kritisch beäugt, kommentiert und beurteilt wie die Beziehung von Eltern zu ihren Kindern und es scheint
dabei gerade für Frauen keinen Raum zwischen Rabenmutter und Tradwife (dt. traditionelle Ehefrau) zu geben. 

Anouk Lamm Anouk, Yasmina Assbane, Günter Brus, Louisa Clement, Georg Herold, Sanja Iveković,
Sabrina Jung, Mel E. Logan & Sidney Logan, Anna Oppermann, Margot Pilz, Ulrike Rosenbach, Judith Samen,
Michael Sardelic, Mariuccia Secol, Annegret Soltau, Gabriele Stötzer, Ivonne Thein, Maria Tobola,
Paloma Varga Weisz



Who´s afraid of stardust? Positionen queerer Gegenwartskunst
Kunsthaus & Kunsthalle NÜrnberg

21.10.2023
– 11.2.2024


Andy Warhol (Video), Sabrina Jung "Queers" Foto: Lukas Puermayr © Kunsthaus / Kunsthalle Nürnberg

Exhibition Views Kunsthaus Nürnberg, Opening

Heute erfährt queere Gegenwartskunst internationale Aufmerksamkeit, die auch eine neu gewonnene Sichtbarkeit
von gender-nonkonformen Künstler*innen und Inhalten umfasst. Die Ausstellung Who’s Afraid Of Stardust?
Positionen queerer Gegenwartskunst
zeigt Gemälde, Zeichnungen, Fotografien, Videoarbeiten,
Skulpturen, Performances, Raum- wie Licht­installationen von 30 Künstler*innen. Heterogen sind die Identitäten,
Lebensmodelle und Ausdrucksweisen, die in der LGBTIQA*-Szene zusammenfinden. Variantenreich sind auch
die künstlerischen Kommentare, die um Leben und Begehren jenseits der Heteronormativität kreisen, mit
Geschlechterrollen und -grenzen spielen und zu einer Überprüfung begrenzter Vorstellungen von Geschlecht
und Identität auffordern.

Soufiane Ababri, Leigh Bowery, Katherine Bradford, Julia Bünnagel, Hans Diernberger & Will Saunders,
Jochen Flinzer, Félix González-Torres, Harry Hachmeister, Keith Haring, Peter Hujar, Oliver Husain,
Verena Issel, Sabrina Jung, Barish Karademir & Walter Schütze, Zora Kreuzer, Navot Miller, Mrzyk & Moriceau,
Andreas Oehlert, Jens Pecho, Martin Pfeifle, Claus Richter, Chloe Sherman, Cindy Sherman, Otakar Skala,
Andy Warhol, Thilo Westermann, Tobias Zielony




Sabrina Jung
ART X Nature #1
Wintergarten Floristik x Galerie Gisela Clement, Bonn

24.4. – 31.10.2023


Sabrina Jung, "Cyborgs"

Sabrina Jung, "Queers"

Mit Kunst im Wintergarten wird sowohl eine Tradition aus den Ursprüngen des Kunst- und Sammelwesens auf
überzeugende Weise aktualisiert und zugleich eine der Forderungen der Avant­garden des 20. Jahrhunderts
geradezu spielerisch erfüllt. Die ursprünglich für exotische und nicht winterfeste Pflanzen errichtete Orangerie
wurde bald zu einem Gebäudetypus für Sammlungen umfunktioniert, nämlich als Ort des Besonderen und
Kostbaren. Der Wintergarten kann als bürger­liche Variante betrachtet werden, als Ort des Rückzugs ins
Schöne und Natürliche gegen die ‚Ent­zau­berung der Moderne‘. Das Ziel der Avantgarde, Kunst und Leben
wieder zusammenzu­füh­ren, erhält hier einen anschaulichen Erfahrungsraum. Während der sog. ‚White Cube‘
keineswegs das natürliche Habitat der Kunst ist und die Vielfalt extrem kommerzieller bzw. exklusiver Kunst­orte
eher zur Entfremdung führte, bietet die Präsentation der besonderen Fotokunst Sabrina Jungs in der
Blumenwelt eine spannende Möglichkeit, die Begegnung von Kunst und Natur zu erleben.
Anne-Marie Bonnet



FlÜchtigkeit des Augenblicks
Kunsthalle Bahnitz

6.5. – 10.9.2023


Sabrina Jung, "Fluid Identity"



ART DÜSSELDORF
GALERIE GISELA CLEMENT, 2022



Sabrina Jung "Queers", Ulrike Rosenbach (middle + right)

Sabrina Jung, "Misses", Michelle Grabner (right)

Sabrina Jung "WoMen"





Idylle
Galerie Gisela Clement, Bonn

11.3. – 16.6.2021


Foto: Mareike Tocha © Galerie Gisela Clement

Sabrina Jung "Masken" Foto: Mareike Tocha © Galerie Gisela Clement

Foto: Mareike Tocha © Galerie Gisela Clement

Sabrina Jung "Multiples" Foto: Mareike Tocha © Galerie Gisela Clement

Die Idylle lebt als Ort des harmonischen, friedlichen und meist ländlichen Lebens seit der Antike in unserer
idealisierenden Vorstellungskraft. Und besonders nachdem die ersten turbulenten Monate der Pandemie
vermeintlich überstanden waren, machte sich zunächst ein entspanntes Aufatmen bemerkbar: endlich mal zu
Ruhe kommen können, wandern gehen, Zeit mit der Familie verbringen, sich im Homeoffice seinen
Tagesablauf individuell gestalten können… Der Rückzug ins Private, aufs Land und zur Familie ließ sich
vielerorts beobachten.

Klaus Fritze, Michelle Grabner, Alex Grein, Sabrina Jung, Timo Kube, Mike Meiré, Ulrike Rosenbach,
Ludwig Philipp Strack, Raphael Weilguni, Noa Yekutieli


Sabrina JUng – Rethinking Now
SOLO SHOW

Galerie Gisela Clement, Bonn
12.9. – 27.11.2021



Sabrina Jung "Queers, Coco", Foto: Sabrina Jung

Sabrina Jung "Queers" Foto: David Ertl

Sabrina Jung "After Nature" Foto: David Ertl


Sabrina Jung "After Nature" Foto: David Ertl

Sabrina Jung "Beutetiere" "Queers" Foto: David Ertl

Sabrina Jung "Beutetiere" Foto: David Ertl

Sabrina Jung "Beutetiere" "No touch" "FeMales" Foto: David Ertl

Sabrina Jung "Close Up´s" "No touch" Foto: David Ertl

Sabrina Jung verwendet für ihre Portraitarbeiten, die auf spielerische Weise unterschiedliche Facetten von
Identität und Gender reflektieren, alte Portraitfotos aus Fotostudios. Sie transformiert das Dargestellte durch
ihre Eingriffe, indem sie collagiert, übermalt, dupliziert oder auch in eine plastische Form transferiert. In ihren
Serien beschäftigt sich sich mit sozialen Masken, weiblichen Rollenklischees, der heteronormen Geschlechts-
identität und auch dem Sterben. So wie sie das gefundene antiquarische Material neu durchdenkt, erfahren
auch ihre aktuellen Fotobearbeitungen, deren Überlagerungen digital oder auch direkt auf dem Foto durch
Übermalung entstehen eine Reflexion des Sehens, das sich durch die Erfahrung der Pandemie verändert hat.
Zum ersten mal sind auch neue Objekte zu sehen, die sich mit der Berührung, der sinnlichen Geste,
auseinandersetzen. Nichts ist mehr wie es war.



ART COLOGNE
GALerie GISELA CLEMENT, 2021


Noa Yekutieli, Timo Kube, Sabrina Jung "Queers", Mike Meire




LandeinwÄrts
Landtag Brandenburg, Potsdam



Sabrina Jung, Double Shots

faces - traces
Galerie Gisela Clement, Bonn
11.12.2020 – 12.3.2021



Sabrina Jung "WoMan" Foto: Mareike Tocha © Galerie Gisela Clement Bonn, 2020

In ihrem Schlüsselwerk „Die imaginierte Weiblichkeit“ von 1979 beschreibt Silvia Bovenschen die Diskrepanz
zwischen der „Schattenexistenz“ von Frauen in der Kultur und dem gleichzeitigen „Bilderreichtum“ des Weiblichen.
So stünden „einem großen und breiten Panoptikum imaginierter Frauenfiguren [stehen] nur wenige imaginierende
Frauen gegenüber“. Dieser frühe Beitrag der feministischen Wissenschaft geht einher mit dem Entgegenwirken
von Künstlerinnen gegen diesen männlichen und patriarchal strukturierten Bilderreichtum. Mit neun Beiträgen
aus verschiedenen Generationen spürt die Ausstellung dem Bild der Frau im Werk von Künstlerinnen nach.
Im Zentrum ihrer Auseinandersetzungen steht das Porträt und die Interventionen sind vielfältig: sie zerlegen,
ordnen neu an, hinterfragen und zeigen auf, was oft selbstverständlich empfunden wird.

Alex Grein, Sabrina Jung, Keti Kapanadze, Sara-Lena Maierhofer, ORLAN, Ulrike Rosenbach, Lydia Schouten,
Sarah Schumann, Annegret Soltau



Gegenwart Erinnerung – HÄngung #22
Stiftungspreis Fotokunst

Kunstwerk Sammlung Klein
3.6.2020 – 21.2.2021


Sabrina Jung "Schöne Frauen" "WoMen", Foto: schimkat fotodesign

Sabrina Jung "WoMen", Christiane Feser, Foto: schimkat fotodesign

Sabrina Jung "Touched – Post Mortem", Foto: schimkat fotodesign

Louisa Clement, Christiane Feser, Isabelle Graeff, Andrea Grützner, Sabrina Jung, Mårten Lange, Nina Röder,
Jewgeni Roppel, Morgaine Schäfer, Marie Zbikowska


Heile Welt/Idylle
Kunsthalle Bahnitz
30. Mai – 30. August 2020



Sabrina Jung "FeMales"

Greta Alfaro, Sonja Alhäuser, Sabine Beyerle, Christa Biederbick, Thomas Fischer, Amparo Garrido,
Ulrike Hogrebe, Sabrina Jung, Peter Land, Gerhard Martini, Uwe Rachow, Julian Röder, Jörg Sasse,
Susanne Ruoff, Alexandra Weidmann, u.a.


Gezielte Setzungen – Übermalte Fotografie in der ZeitgenÖssischen Kunst
Sprengel Museum Hannover
3.7. – 6.10.2019


Sprengel Museum Hannover, Gezielte Setzungen, works by Sabrina Jung
Peter Klare, Sabrina Jung "Touched – Post Mortem" "WoMan", Helen Feifel

Sabrina Jung ""WoMen" Touched - Post Mortem"
Sprengel Museum Hannover, Gezielte Setzungen, works by Sabrina Jung
Sabrina Jung "Touched - Post Mortem"

Heute ist der Wettkampf, der aus der künstlerischen Selbstbehauptung der Fotografie entsprungen ist,
längst obsolet. Und genau deshalb mag die Renaissance der Übermalungen von Fotografien in der
jüngeren Vergangenheit überraschen: Warum gibt es in den letzten Jahren verstärkt malerisch überarbeitete
Fotografie? Sind die medialen Grenzen der Bild-Gattungen heute vollständig aufgegeben worden?
Ist die Renaissance des Manuellen im Feld des Fotografischen vielleicht sogar als eine Reaktion auf die
Erfahrung der digitalen Welt zu deuten? Die Ausstellung will diese neue Form einer zeitgenössischen
Bildsprache in seiner Breite untersuchen und den unterschiedlichen künstlerischen Ansätzen Raum geben.
Nach einer Eingangssequenz, in der Werke von Arnulf Rainer, Sigmar Polke und Gerhard Richter aus den
sechziger bis achtziger Jahren einen historischen Auftakt zur Frage der übermalten Fotografie vor Augen
führen werden, richtet die Ausstellung den Blick auf jüngere Positionen aus dem deutschsprachigen
Kunst-Diskurs. Sie stehen exemplarisch für die Vielfalt und die unterschiedlichen Ansätze in einem
Bereich der künstlerischen Fotografie, der das dokumentarische Verständnis des Bildes längst hinter
sich gelassen hat.
Mit Florian Merkel (*1961), Peter Klare (*1969), Shannon Bool (*1972), Sabrina Jung (*1978),
Anna Vogel (*1981) und Helen Feifel (*1983) konzentriert sich diese erste Überblicksausstellung zum
Thema der übermalten Fotografie auf eine neue Generation, die nach dem Foto-Boom der 1990er-Jahre
souverän das Bild im Hinblick auf eine hybride Form weiterentwickelt hat. Es wird dabei zu fragen sein,
inwiefern allgemeine gesellschaftliche Phänomene, soziale, kommunikative oder gar politische
Fragestellungen hier Themen der Auseinandersetzung sind und ob die traditionelle Fotografie hier
überhaupt noch erkennbar bleibt.

Florian Merkel, Peter Klare, Shannon Bool, Sabrina Jung, Anna Vogel, Helen Feifel, Arnulf Rainer,
Sigmar Polke, Gerhard Richter
curated by Dr. Stefan Gronert + Theresia Stipp (assistent)

The female Gaze – On Body, Love, and Sex II
Haus am LÜtzowplatz, Berlin
5.5. – 17.6.2018


Sabrina Jung "WoMen" Foto: Boris Krajl


Sabrina Jung "Me Myself & I" Foto: Boris Krajl

Acht Künstlerinnen formulieren einen eigenständigen Blick auf die Frau, auf Körper und auf Sexualität. Sie
entwickeln Bilder und Visionen einer aktuellen Weiblichkeit, die sie selbstbewusst zelebrieren – vielfach
sinnlich und lustvoll, kritisch und dennoch versöhnlich, immer ernsthaft und zuweilen mit einer Prise Humor.
Sie befragen Geschlechterzuschreibungen, Machtverhältnisse und verbreitete Stereo­type, befreien sich von
dem männlichen Blick auf die Frau und überführen diese Auseinandersetzung in häufig sehr persönliche
Arbeiten. Die Künstlerinnen arbeiten mit vielfältigen Medien und die Besu­cher_innen werden eingeladen,
in ihre sinnlichen Welten einzutauchen, in denen sich Heteronormativität, Hierarchien und Klassifikationen
zugunsten einer einfühlsamen Betrachtung, fluiden Formen und einer mehrdeutigen Bildsprache auflösen.
Während in Erfurt Lust, Erotik und Sexualität zentrale Themen sind, fokussiert sich der Berliner Teil der
Ausstellung auf Rollenbilder und den weiblichen Körper mit den daran geknüpften gesellschaftlichen
Erwartungen.

Elisa Duca, Sabrina Jung, Juliana Cerqueira Leite & Claire Miller, Eglé Otto, Laure Prouvost, Antje Prust,
Anaïs Senli
curated by Isabelle Meiffert


The female Gaze I – On Body, Love, and Sex
Kunsthaus ErfurT
6.4. – 1.6.2018



Sabrina Jung "Schöne Frauen" Foto: Marcel Krummrich
"Sabrina Jung, Schöne Frauen", The female Gaze I,Kunsthaus Erfurt, 2018 ©Marcel Krummrich
Claudia Hart, Sabrina Jung "Schöne Frauen" Foto: Marcel Krummrich

Die Ausstellung The Female Gaze – On Body, Love, and Sex versam­melt zehn Künstlerinnen, die einen
eigenständigen Blick auf die Frau, auf Körper und auf Se­xualität formulieren. Sie entwickeln Bilder und Visionen
einer aktuellen Weiblichkeit, die sie selbstbewusst zelebrieren – vielfach sinnlich und lustvoll, stets kritisch,
klug und dennoch versöhnlich, immer ernsthaft und zuweilen mit einer Prise Humor.
Sie befragen Geschlechterzuschreibungen, Machtverhältnisse und verbreitete Stereo­type, befreien sich von
dem noch immer dominierenden männlichen Blick auf die Frau und überführen diese Auseinandersetzung in
häufig sehr persönliche Arbeiten. Schönheits­ideale werden offengelegt und ad absurdum geführt, der weibliche
Körper als Projektionsfläche thematisiert und Alterungsprozesse mittels 3D-Programmen für Computer­spiele
visualisiert. Lust, Erotik und Sexualität sind weitere zentrale Themen der Ausstellung.


Selma Alaçam, Chicks on Speed, Sabrina Jung, Claudia Hart, Juliana Cerqueira Leite & Zoë Claire Miller,
Eglė Otto, Laure Prouvost, Antje Prust, Anaïs Senli
curated by Isabelle Meiffert




Mit anderen Augen – Das Portrait in der zeitgenÖssischen Fotografie
Kunsthaus + Kunsthalle NÜrnberg
2016



Sabrina Jung "Schöne Frauen" Foto: Kunsthaus Nürnberg

Sabrina Jung "Photographers masks of death" Foto: Kunsthaus Nürnberg



l‘Autre visage
Centre photographique POle Image, Rouen, France
11.6. – 1.10.2016



Sabrina Jung "Schöne Frauen" "Photographers masks of death"

Erwin Blumenfeld, Nathalie Boutté, Jonny Briggs, Julie Cockburn, Amie Dicke, Douglas Gordon, Sabrina Jung,
William Klein, Jean-François Lepage, Birthe Piontek, Stéphanie Solinas, John Stezaker, Lorenzo Vitturi,
Hannah Whitaker u.a.
curated by Raphaëlle Stopin



Quovadis

Kunst & Denker, DÜsseldorf
2016



Foto: Celine Al Mosawi

Foto: Celine Al Mosawi

Chloe Piene, Dirk Skreber, Elaine Sturtevant, Sabrina Jung, Thomas Woll, Sebastian Riemer, Kathrin Graf,
Nick Mauss, Sabrina Fritsch



Mit anderen Augen – Das Portrait in der zeitgenÖssischen Fotografie

Kunstmuseum Bonn
2016



Sabrina Jung "Schöne Frauen" Foto: David Ertl, Kunstmuseum Bonn

Ute Behrend, Katharina Bosse, Clegg & Guttmann, Dunja Evers, Jan Paul Evers, Albrecht Fuchs, Bernhard Fuchs,
Jitka Hanzlovà, Uschi Huber, Jörg Paul Janka, Sabrina Jung, Dagmar Keller/Martin Wittwer, Annette Kelm,
Erik Kessels, Dieter Kiessling, Jana Kölmel, Eckhard Korn, Christian Mayer, Katharina Mayer, Christopher Muller,
Peter Piller, Barbara Probst, Tim Rautert, Daniela Risch, Thomas Ruff, Michael Schmidt, Daniel Schumann,
Oliver Sieber, Beat Streuli, Thomas Struth, Katja Stuke, Wolfgang Tillmans, Christopher Williams, Tobias Zielony
curated by Dr. Stefam Gronert










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